Roudnice nad Labem - die Geschichte





Die Geschichte der Stadt Roudnice nad Labem

Den Beginn der ersten Besiedlung im Gebiet der heutigen Stadt Roudnice nad Labem ( 195 Meter über dem Meer, 13 800 Einwohner) kann man nach archeologischen Funden schon als vorgeschichtlich annehmen .Die Tatsache ist, dass am Beginn des 10. Jahrhunderts dieMarktsiedlung Rúdnice oder Rudenice und eine primislidenische Wachburgstätte existierte und zwar an der Flussfurt des bedeutenden Handelsweges, der aus Horní Lužnice ins Innere Böhmens leitete. Der Name der Siedlung wurde von einer Quelle eines Erzwassers der roten Farbe, die in der Nähe von Kirche bis heute ausfließt, abgeleitet. Die erste Bebauung fand am linken Ufer des Flusses Elbe unter dem West- und Ostlandzunge statt. So wie jede andere Stadt lief auch Roudnice nad Labem im Verlauf ihrer Existenz durch historisch bedeutende Zeiten durch, nach denen eine Stagnation kam. Die Zeit des Ruhmes ist kurz, aber trotzdem ist die eine Richtschnur der geschichtlichen Achse, Krisenjahre sind dagegen eine Warnung.

Erste schriftliche Berichte stammen aus den ziemlich späten Zeiten, aus Jahren 1167 und 1176. Es sind Zeugen der Vermögensübertragung erwähnt. Roudnice nad Labem wurde Wahre der Prager Bischöfe (später Arcibischöfe) und eine Stelle des Bauinteressen und häufiger Aufenhalte. Auf der Ostlandzunge wurde an der Wende des 12. und 13.Jahrhunderts eine Steinburg gebaut. Nach der Prager Burg wurde die die zweite Weltgebäude in dem Tschechischen Fürstentum.



Die wirkliche Entwicklung begann im 14. Jahrhundert, in der Zeit des Prager Bischofs Jan IV. von Dražice, der die Kirche heiliges Václav (Wenzel) in der Nähe vom Elbfurt unter der Burg bauen ließ. Nach der Rückkehr Jans von Dražice aus Papsthof, um 1333, wurden die Gründe zu Kloster- und Kirchebau - die Kirche des Geburtes von Jungfrau Maria - und zu Spittelsbau bei Kirche heiliges Wenzels unter der Burg gelegen. Es wurde auch eine Steinbrückebau über Elbe Angefangen. Diese Brücke über Elbe gehörte zu den größten tschechischen gotischen Brücken und half zum Handels- und Transportwachstum der Stadt. Zu dieser Zeit wurde der italienische Dichter Petrarca in dieser Stadt zum Besuch. 1378 gründete der Arcibischof Jan Oèko von Vlašim sgn. Neue Stadt Roudnice. Zu dieser Zeit kam auch der Kaiser und König Karl IV. zum Besuch. Der Niedergang der Stadt begann in der Zeiten kelchnerscher Unruhen. Auf dem Weg nach Litomeøice zerstörte Arme von Jan Žižka das Kloster und brannte die Stadt nieder. Nach 1430 war die Stadt in den Händen weltlicher Feudalen. Auch Mühe von Bürgermeister und Rat der Stadt brachte keinen positiven Effekt, sie wollten erweiterte Gerichts- und Bürgerkompetenzen nach dem Tod von Jan Smiøický (1453) bestätigen.



Die zweite wichtige Epoche begann mit einem Zugang von Lobkowiczen, nach der Heirat von Polyxena von Perštejn und Vilem von Rožmberk in 1587. Vilem bekam in 1577 die Stadt Roudnice und nahm die als einen wichtigen Ort seiner Herrschaft von Rožmberk. Dank Lobkowiczen wurden in Podøipsko Teiche und berühmte Weingärten aufgebaut. Er brachte diese nach neuesten Wirtschaftsmethoden empor, an denen der Spezialist Jakub Krèín von Jelèany arbeitete, es wurden auch Bauänderungen gemacht. In der Amtszeit von Zdenìk Vojtìch Popela von Lobkovicz, des höchsten Kanzlers der tschechischen Königreich, 1603 wurde mit Polyxena verheiratet), wurden die Arbeiten in beiden Richtungen intensiver. Der Kloster sowie die Kirche der Kapuzinen wurde 1628 fertiggebracht. Es kam zu Rekonstruktion vom Augustinianerkloster und St.-Wenzels-Kirche. In den besten Jahren ließ Eusebius von Lobkowicz einen frühbarocken Komplex des Vierflügelschlosses auf dem Ort des Burgerareales in Jahren 1652-1684 ausbauen. In diesem fand eine Galerie ausgezeichneter Qualität statt, weiter eine Bibliothek, ein Archiv, Musikalien und wertvolles Schlossmobiliar. Es wurde ein Landhaus, ein Reitstall, eine Brauerei gebaut.Es enstanden Obstgärten und Parke, es wurde ein Projekt für eine Brückenaufbau bearbeitet, weil die gotische Brücke in dem Drei ßigjährigen Krieg zerstört worden war. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges blieben nur 22 bewohnbare Häuser. Mit dem Ende des 17. Jahrhunderts entstanden erste Werkstätten, wie zum Beispiel eine Färberei und eine Wäscherei. In der größten Werkstatt arbeiteten 320 Spinnerinnen auf Handspinnrädern. Zu dieser Zeit begann auch eine große Germanisation von Podøipsko. In der Wirtschaftsprosperität wurden auch die Stadtbürger reicher, es war also möglich, am Ende der Barockepoche schöne Häuser mit dem Rathaus in der Stirn, ganze im Renaissancestil zu beobachten. Damals wurde die Kirche des Geburtes von Jungfrau Maria repariert, die durch Brände zerstört worden war, weiter wurde die Kapelle heiliges Vilém im Jahr 1726, heiliger Rozálie in Jahren 1718-1726, Spittelskapelle heiliges Josef in Jahren 1767-1777 und ein Glockenturm im Jahr 1715, der über dem Turm aus 15.Jahrhundert steht, gebaut. Dynamische Industrieentwicklung in 19.Jahrhundert brachte verschiedene Opfer mit. Bei einer Eisenbahnbau (1847-1850) wurde die Sankt-Wenzels-Kirche (der Jungfrau Maria von Loretan) niedergerissen. Bei Stadtverbreitung wurden die Stadtschanzen und die Eintrittstore zerstört. Die Revolutionsereignisse im Jahr 1848 hatten Anklänge auch in Podøipsko. Die größte Aktion war Manifestation auf Øíp, es nahmen daran 20,000 Leute teil.



Zur Befreiung kam am 10.5.1945 mit Eintritt roter Armee in die Stadt. Damit fang ein neuer Zeitabschnitt der Historie der Stadt Roudnice nad Labem an. 1950 endete sie Kulturtradition des Lobkovicz-Hauses. 1960 verlier Roudnice nad Labem die Verwaltungsbedeutung, es wurde der Kreisvolksausschluss aufgelöst. Es wurde eine große Siedlung, ein neues Krankenhaus mit Poliklinik und mehrere Sportareals gebaut.



Roudnice nad Labem ist die Stadt, die in jeder Zeit bedeutende Position in der Staatsgeschichte besaß. Es wird hoffentlich im 21.Jahrhundert fotsetzen.Roudnice nad Labem est une ville qui tenait toujours une place importante à l’histoire de l’état, donc elle la tiendra peut-être au 21.siècle. 

DER BERG ØÍP
Der alleinstehende und dominante Basalthaufen (456 Meter über dem Meer) hat charakteristische Glockengestalt, nachdem dieser Haufen in dem flachen Gebiet um Øíp aus weiter Ferne zu erkennen ist. Der denkwürdige Berg hat seinen Platz in der tschechischen Mythologie. Die sage über die Ankunft vom Urvater Èech (Tscheche) wurde vor 1125 vom Chronikschreiber Kosmas, später im Jahr 1894 von Alois Jirásek in den Alten tschechischen Sagen verarbeitet. An der Spitze des Berges steht die uralte Rotunde heiliges Jiøí mit einem Turm. Diese Rundbau wurde wieder im Jahr 1126 ausgeweiht als Erinnerung auf Sieg es Fürsten Sobìslav I. Und zwar über den deutschen König Lothar III. Øíp ist der bekannte Wallfahrtplatz und Tiel der Lager. Der erste große Aufstieg auf Øíp wurde unter M.Tyrš am 27.4.1862 geleitet. Große Feier war 1868, da wurde ein der Grundsteine des Nationalstheater aufgehoben. Øíp ist interessant für großen Inhalt von Eisen im Stein, der eine Kompasabweichung von Nordrichtung verursacht. Die berghänge blieben für Jahrhunderts kahl und erst am 19.Jahrhundert wurden beforstet. Darum kann man die Landschaft nur aus den Aussichten Mìlnická, Pražská und Roudnická beobachten.

WebCzech Team 2006